Im Nordwesten von Rügen wartet eine wachgeküsste Schönheit

Das Rittergut Streu ist in Urkunden bereits für das 13. Jahrhundert nachgewiesen. Zum Ende der DDR-Zeit und nach der Wende verfiel die Anlage zusehends. Bis sie 2001 von den Eheleuten Gisa und Hans-Peter Reimann gekauft und in jahrelanger Arbeit saniert wurde.

Schaprode, im August 2016. Was machen Besucher auf Rügen, wenn sie nach Schaprode in den Nordwesten der Insel fahren? Richtig. Sie parken am Hafen und nehmen die Fähre zur autofreien Insel Hiddensee. Dabei hätten sie allen Grund, in Schaprode ein paar Stündchen zu verweilen. Denn am Rande des ehemaligen Bauern- und Fischerdorfes befindet sich ein historisches Juwel von Mecklenburg-Vorpommern: Die Gutsanlage Streu mit spannender Geschichte. Viel hat nicht gefehlt, und der Abbruchhammer hätte zugeschlagen, denn am Ende der DDR-Zeit und nach der Wende war alles verfallen. Doch dann kam jemand und hat die betagte Schönheit wachgeküsst.
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